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Kältetechnik

Die Kältetechnik befasst sich mit dem Erzeugen und Anwenden von Temperaturen, die unterhalb der Umgebungstemperaturen liegen, sowie mit der Planung und Konstruktion sämtlicher Maschinen und technischer Einrichtungen, die dafür notwendig sind. Liegen die Temperaturen unterhalb -196 °C (77 K), spricht man von Kryo- oder Tieftemperaturtechnik.

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Sicherheitstechnik

Unter Sicherheitstechnik versteht man das Anwenden technischer Maßnahmen, um die Betriebssicherheit zu erhöhen und den zuverlässigen Betrieb von Maschinen und Geräten zu gewährleisten - zum Schutz von Menschen, Tieren und Sachen. Die Sicherheitstechnik beschäftigt sich ferner mit dem Umsetzen von Erkenntnissen in Arbeitsschutz und Unfallverhütung.

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Messtechnik

Unter Messtechnik versteht man die Gesamtheit aller Verfahren und Gerätschäften zum Messen und Verarbeiten von zahlenmäßig erfassbaren Größen in Technik und Wissenschaft. Zu den Grundlagen der Messtechnik gehört das Bestimmen von Basisgrößen für Masse, Länge, Zeit und Temperatur, auch Fundamentalmessung genannt.

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Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement, abgekürzt QM, hat zum Ziel, Geschäftsprozesse oder Arbeitsabläufe zu optimieren. Dabei ist die Erhaltung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen sowie deren Weiterentwicklung ebenso zu berücksichtigen wie zeitliche und materielle Faktoren.

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Books on demand

Books on demand bezeichnet ein Verfahren, bei dem Bücher oder Manuskripte lediglich auf Nachfrage einzeln gedruckt werden. Books on demand basieren auf Digitaldrucktechnik. Buch oder Manuskript liegen dabei zunächst nur elektronisch vor und können sofort nach Bestellung gedruckt werden.

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Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren zum Bedrucken von Kunststoff, Plakaten und Textilien. Die Druckform ist ein Gewebe, das auf einen Aluminiumrahmen gespannt wird. An den Stellen, wo gemäß der Vorlage keine Farbe gedruckt werden soll, sorgt eine Schablone für Farbundurchlässigkeit.

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Qualitätskontrolle

Unter Qualitätskontrolle versteht man die stetige Überprüfung von Produktions- und Fertigungsprozessen hinsichtlich definierter Qualitätsmerkmale, Standards und Normen. Die Qualitätskontrolle zählt zum Qualitätsmanagement.

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Projektmanagement

Unter Projektmanagement versteht man im Allgemeinen die Gesamtheit von Planungs-, Kontroll- und Steuerungsaufgaben für Vorhaben mit zeitlicher Befristung. Das kann sowohl der Bau eines Bürogebäudes, die Installation einer neuen Computeranlage oder die Organisation eines Messeauftritts sein. Qualitätsanforderungen, Termine und Kosten sind dabei in der Regel vorgegeben.

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Printing on demand

Beim Printing on demand, auch "Books on demand" genannt, werden Bücher oder Manuskripte lediglich auf Nachfrage einzeln gedruckt. Printing on demand basiert auf Digitaldrucktechnik. Buch oder Manuskript liegen zunächst nur elektronisch vor und können sofort nach Bestellung gedruckt werden.

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Lärmschutz

Unter Lärmschutz werden alle Maßnahmen und Vorrichtungen verstanden, die den Menschen vor belästigenden oder gesundheitsschädigenden Schalleinwirkungen schützen sollen. Grundlage vonLärmbekämpfung und Schallschutz sind gesetzliche Grenzwerte und Vorgaben, die entweder als Schalldruckpegel oder Lärmbewertungszahl angegeben sind.

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Fördertechnik

Die Fördertechnik gehört zu den Teildisziplinen des Maschinenbaus. Sie beschäftigt sich mit Konzeption, Planung und Ausführung von Fördereinrichtungen. In Abgrenzung zur Verkehrstechnik, die sich mit dem weiträumigen Transport von Gütern und Personen befasst, ist die Fördertechnik ausschließlich für die Fortbewegung in begrenzten Betriebsbereichen wie z.B. Häfen und Flughäfen, Fertigungsbereiche und Lager von Industriebetrieben oder im Bergbau zuständig.

Dokumenten-Management-System

Unter Dokumenten-Management-System, abgekürzt DMS, versteht man ein System zur Verwaltung von Dokumenten in elektronischer Form. Dadurch sollen Umlauf und Archivierung von Akten und sonstige Papierdokumenten reduziert werden.

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DNA-Analyse

Die DNA-Analyse ist ein Verfahren, um die Erbsubstanz zu untersuchen. Mittels DNA-Analyse lassen sich z. B. Erbkrankheiten oder das Vorhandensein spezieller Organismen abklären. Da jeder Mensch individuelle Basensequenzen kann, dient die DNA-Analyse auch der Klärung von Verwandtschaftsverhältnissen oder der Personenidentifizierung durch Blut-, Sperma- oder Speichelproben.

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Buchhaltung

Der Begriff Buchhaltung wird meist als Synonym für "Buchführung" verwandt, was nicht immer korrekt ist, da nicht alle Unternehmer zur doppelten Buchführung verpflichtet sind. Grundsätzlich ist die Buchhaltung der wichtigste Bereich des Rechnungswesens - sämtliche andere Teilbereiche beruhen auf den Buchhaltungsdaten bzw. benötigen sie als Grundlage.

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Buchführung

Unter Buchführung versteht man eine systematisch und chronologisch gegliederte Rechnung, die mit lückenloser Aufzeichnung durch Belege sowohl die Bestände als auch Veränderungen von Vermögenswerten, Fremdkapital und Eigenkapital, zudem Aufwendungen und Erträge bzw. Kosten und Leistungen von Wirtschaftseinheiten erfasst.

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Druckguss macht Präzisionsarbeit möglich

Der Druckguss ist ein industrielles Herstellungsverfahren für Teile und Produkte. Dabei wird eine flüssige Substanz (Schmelze einer Nichteisenmetall-Legierung) unter hohem Druck in eine Gussform gepresst. Für das Verfahren wird einer Dauerform verwendet, so dass nur die Anfertigung einer Form nötig ist und gleiche Produkte leicht in Serie hergestellt werden können. Zudem eignet sich das Druckgießverfahren für Präzisionsarbeit: sehr feine Teile können mit einer geringen Wandstärke (teilweise sogar unter 1 mm) produziert werden.

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Hallenbau – Raum und Funktion im großen Maßstab

Egal ob Sporthallen, Lagerhallen, Fertigungshallen oder Ausstellungshallen – der (technisch dem Hochbau zugehörige) Hallenbau ist ein weites Feld. Dabei stehen verschiedene Bauweisen zur Verfügung, je nachdem, ob die Halle eine möglichst lange Zeit überdauern, oder ob der Bau nur temporär genutzt werden soll. Hallen können mit oder ohne Fundament gebaut werden, zum Beispiel aus Stahl, Holz oder Beton, vollisoliert oder auch nicht, mit Flügel-, Doppelflügel-, Roll- oder Schnelllauftor: Der Zweck der Halle bestimmt die Details der Ausführung.

Warensicherung – Schutz gegen Diebstahl

Langfinger aufgepasst: Bei der Warensicherung handelt es sich um die Überwachung von Verkaufs- und Lagerräumen. So sollen Diebstähle frühzeitig erkannt und verhindert werden. Üblich sind hier Videokameras, deren Bildmaterial jederzeit vom Wachpersonal eingesehen werden kann.
Speziell im Einzelhandel haben sich zudem Warensicherungsetiketten etabliert, die an jedem einzelnen Verkaufsgegenstand befestigt werden. Diese zusätzlichen Sicherungselemente erhöhen das Risiko, bei einem Diebstahl entdeckt zu werden oder die Ware mutwillig zu beschädigen.

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Wegmessung – Positionen präzise bestimmen

Bei der Wegmessung handelt es sich um die kontinuierliche Erfassung der Positionen von Bewegungsachsen. Elektrische Signale und Spannungen werden dafür genutzt. Grundsätzlich unterscheiden sich Wegmesssysteme durch die Erfassungsart der Messwerte (analog oder digital), das Messverfahren (inkremental, absolut), das Messprinzip (optisch, induktiv), die Messsystemanordnung (linear, kreisförmig) und durch den Ort der Messung (direkt, indirekt). Anwendungsgebiete finden sich zum Beispiel in der Automobilindustrie oder in der Fertigungsautomatisierung.

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Zutrittskontrolle – Unbefugte ausgeschlossen

Die Zutrittskontrolle ist Teil eines Sicherungssystems, das Gebäude, Areale oder Anlagen (etwa Behörden, Flughäfen, Firmen, Krankenhäuser) schützen soll. Ziel ist es, nur einem eingeschränkten Personenkreis den Zutritt zu gewähren und Unbefugte auszuschließen.
Für die Kontrolle wird für die autorisierten Personen ein Identifizierungsmerkmal festgelegt. Verbreitet sind personalisierte, mit Foto und Unterschrift versehene Plastikkarten (Firmen- oder Mitgliedsausweise) sowie Zahlenkombinationen (PINs) oder hochmoderne biometrische Identifizierungsverfahren.

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Barcode – Strichmuster zur Warenidentifizierung

Ein Strichcode (engl. Barcode) ist ein Muster, das aus einer Anzahl unterschiedlich breiter vertikaler Streifen mit unterschiedlichen Abständen besteht. Dieses Muster codiert numerische oder alphanumerische Daten, die mit einem Strichcode-Lesegerät (Scanner) ausgelesen werden können. Neben den herkömmlichen Strichcodes gibt es inzwischen auch so genannte 2D- oder Matrix-Codes, die Informationen in komplexeren grafischen Mustern verschlüsseln. Eingesetzt werden Strichcodes vor allem bei der eindeutigen Kennzeichnung von Bauteilen, Waren und Produkten.

Flyerdruck – welche Verfahren sich wofür eignen

Die Wahl des Druckverfahrens für den Flyerdruck ist zum einen abhängig von der Art der Vorlage: Digital gedruckt werden kann im Grunde von allen Vorlagen, die in einem gängigen Dateiformat gespeichert wurden. Absolute Farbverbindlichkeit ist allerdings beim Digitaldruck nicht gegeben, außerdem lohnt er sich nur bei einer relativ geringen Auflage.
Im Gegensatz dazu lohnen sich Massendruckverfahren wie etwa Offset erst ab einer relativ hohen Auflage. Zudem wird dafür von den meisten Druckereien die Vorlage in bestimmten Dateiformaten (meist PDF, QuarkXpress o. ä.) benötigt.

Siehe auch